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Gemäss dem konstruktivistischen Grundverständnis, werden Kurse in PBL (Problem Based Learning) Tutorenkurse, sowie Schulungen im Bereich CAS (Cognitive Apprenticeship) nach den Grundlagen der Universität Maastricht (NL) angeboten.

 

PBL-Grundkurs
Iris Ludwig und Rocco Umbescheidt
Iris Ludwig und Christiane Krayer/Susanne Fesl (Österreich)
Iris Ludwig und Nathalie Galli (Romandie)

Der Kurs dauert in der Regel drei Tage

Das Problem Based Learning ist eine Lernstrategie, die es den Lernenden erlaubt, selbstgesteuert und eigenständig zu lernen, jedoch mit einem klaren Rahmen und einer sowohl inhaltlichen als auch pädagogischen Zielsetzung. Lernende, die mit PBL lernen sind im (Berufs-)leben bessere Problemlöserinnen und Problemlöser. Der Hauptfokus des Grundkurses ist die Rolle der Lernenden. Aus ihrer Sicht werden die Gruppensitzungen, die Lernaufgaben, die Rolle des Tutors/der Tutorin und die Studienlandschaft beleuchtet.

Das Arrangement des Seminars ist so gewählt, dass Sie vor allem durch das eigene Erleben und durch entsprechendes Training der Thematik näher kommen. Zudem sollen Sie um selbst ins Handeln zu kommen, eine kleine Unterrichtssequenz an Ihrem Arbeitsort nach PBL durchführen (Arbeitsauftrag), um die gemachte Erfahrung als Basis für Ihr Weiterlernen nutzen zu können. Der «follow-up-Tag» beinhaltet insbesondere die Reflexion der gemachten Erfahrungen und reichert diese mit neuen Aspekten an.

Ziele bzw. angestrebte Kompetenzen/Qualifikationen
Sie beherrschen die sieben Schritte des Siebensprungs im Problem Based Learning. Sie kennen alle Rollen im Problem Based Learning. Sie verfügen über Einsicht in die Methodik Problem Based Learning und wissen, wie es vom Wissen zum Handeln kommt. Sie setzen sich mit unterschiedlichen Lernaufgaben auseinander. Sie analysieren, welche Veränderungen das PBL in ihrer eigenen Institution bewirken könnte und welche Schritte dazu notwendig sind.

 

Tutorenausbildung
Iris Ludwig
Mit Susanne Fesl/Christiane Krayer
Mit Nathalie Galli (Romandie)

Der Kurs dauert in der Regel drei Tage

Die PBL- Tutorenausbildung baut auf dem PBL- Grundkurs auf. Die Tutorenausbildung ist ganz auf die Rolle von TutorInnen aus gerichtet, eine Rolle, die sich in hohem Masse von der gängigen Rolle unterscheidet, wie sie Lehrperson und Dozierenden normalerweise ausführen. In diesem Seminar wird den unterschiedliche Facetten der TutorInnenrolle viel Raum gegeben: Denn das Übernehmen dieser neuen Rolle ist mit einem Training verbunden.

Ziele bzw. angestrebte Kompetenzen/Qualifikationen
Sie können sich in der Rolle des Tutors oder der Tutorin bewegen. Sie kennen die spezifischen Qualitätsmerkmale eines effektiven Tutors. Sie sind in der Lage, PBL- Gruppen zu leiten. Überdies sind Sie dazu in der Lage, PBL- konforme Lernaufgaben zu konstruieren und Lernaufgaben zu beurteilen.

 

CAS (Lernbereich Training & Transfer)
Iris Ludwig mit Rocco Umbescheidt

Der Kurs dauert in der Regel 3 Tage

Sinngemäss basiert unser Training beruflicher Fähigkeiten und Fertigkeiten ebenfalls auf dem konstruktivistischen Ansatz. In der Regel lehnt es sich an das Konzept des «Skillslabs» der Universität Maastricht an. In den Institutionen der Berufsausbildung (oder auch an Fachhochschulen) im Gesundheitsbereich der Schweiz wurden drei so genannte Lernorte geschaffen. Die Intention dabei war es, die Verbindung von Lern- und Anwendungssituationen zu gewährleisten. Dies geschieht zum Einen durch ein systematisches, geführtes Training, zum anderen, indem ein prozessorientierter, strukturierter, die Reflexion ermöglichender Transfer gewährleistet wird.

Die Transferproblematik steht hier also im Vordergrund. Durch Reflexion und Systematisierung von praktischen Erfahrungen (im Rahmen des LTT) wird sie strukturiert angegangen.

Inhalte: Drittlernortdidaktik, Die Elemente des LTTs, Die Simulation.

Ziele bzw. angestrebte Kompetenzen/Qualifikationen
- Die Adressatinnen/Studierenden erläutern die Entstehungsgeschichte
  und das pädagogische Konzept eines LTT sowie den Transfergedanken
- Die Studierenden erläutern Methoden, welche im LTT angewendet
  werden
- Die Studierenden sind dazu in der Lage, aufgrund von
Umsetzungsbei-
  spielen, einen praktischen Transfer für ihren eigenen
Unterrichte zu voll-
  ziehen und ihren diesbezüglichen Erkenntnisgewinn zu reflektieren

 

Laufbahncoaching
Iris Ludwig

Das Laufbahncoaching richtet sich an Frauen im Gesundheitswesen, insbesondere an diplomierte (Pflege-) Fachpersonen, welche sich mit einer beruflichen Neuorientierung befassen. Zum einen ist es der Dschungel aus neuen akademischen Angeboten (CAS, DAS, MAS, BScN, MNScN, MA), mit ihren verschiedenen Ausrichtungen, der eine Neuorientierung erschwert.

Beim Laufbahncoaching arbeite ich mit unterschiedlichen laufbahnpsychologischen Instrumenten: Bildhaft und verbal; intuitiv und systematisch; spielerisch und realistisch. Neue attraktive berufliche Perspektiven werden erkundet und erarbeitet. Auch wird mit neuen Laufbahnschritten experimentiert. Prioritäten für die berufliche Zukunft werden gesetzt.

Das Laufbahncoaching kann Orientierung geben, neue Wege aufzeigen, den bisherigen Weg aus einer neuen Perspektive erkennen lassen, und im Anschluss an ein differenziertes Assessment .

Das Laufbahncoaching kann sowohl einzeln, als auch als Gruppenarrangement gebucht werden. Das individuelle Laufbahncoaching kann bei dringendem Bedarf auch in der Nähe des Wohn-/Arbeitsorts der Beratenen stattfinden.